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Was versteht man unter Online-Banking?

Über 37 Millionen Deutsche nutzen mittlerweile Online-Banking, um ihre Finanzgeschäfte zu erledigen.* Die Vorteile liegen auf der Hand: Am Bankschalter Schlange stehen ist passé und die Öffnungszeiten von Bankfilialen werden irrelevant. Aller Bequemlichkeit zum Trotz haben 25 Prozent der Internetnutzer aus Sicherheitsgründen immer noch Bedenken, auf Online-Banking umzusteigen.* Dabei können mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen viele Risiken ausgeschlossen werden.

Kontoverwaltung bequem von zu Hause aus

Online-Banking bezeichnet das Abwickeln von Bankgeschäften über das Internet. Dazu gehört der klassische Zahlungsverkehr wie Überweisungen oder das Einrichten von Daueraufträgen, aber auch die Verwaltung mehrerer Konten und der Abschluss von Wertpapiergeschäften sowie die Depotverwaltung sind online möglich. Der Zugang zum Online-Portal einer Bank ist durch einen Benutzernamen sowie eine persönliche PIN gesichert. Zusätzliche Sicherheit schafft die iTAN-Liste, von der jeweils eine bestimmte Transaktionsnummer für jeden Geschäftsvorgang eingegeben werden muss, bevor die Bank den Auftrag ausführt. Beim mobileTAN-Verfahren entfällt diese Liste, der Kunde erhält stattdessen eine mobileTAN per SMS auf sein Mobiltelefon. Beim appTAN Verfahren nutzt der Kunde eine App und erhält bei Eingabe einer Überweisung eine appTAN per Pushnachricht.

*Quelle: Bitkom, 2015

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